Schaltschrankbau Teil 1

Da ich nun auf den Estrich warte und ich auch nicht zu viel auf den Rohren herumtrampeln wollte, habe ich mich erstmal in den Keller verzogen und mich tatsächlich mal an die ersten Schritte mit dem Schaltschrank* gewagt. Dieser stellt die Hauptverteilung da und soll später sämtliche Aktorik sowie Netzteile und Steuerung enthalten. Die Zähler sitzen in einem Extra-Schrank auf der gegenüberliegenden Wand. Ich habe mich für einen Schaltschrank entschieden, da ich allein mit den geplanten Einbau-Geräten bei einer Standardverteilung bereits an die Grenzen gestoßen wäre. So lassen sich Netzteile mit entsprechender Leistung z.B. auf Grund der Tiefe in einer Standart-Verteilung einfach nicht sinnvoll verbauen. Außerdem habe ich bereits als kleiner Stöpsel bei Papa in der Werkstatt immer mal beim Schaltschrank-Bau und Verdrahtung über die Schulter schauen können 🙂 Zu guter Letzt soll der Schaltschrank* am Ende auch etwas für das Auge sein. Bei dem Aufwand der in die Technik dieses Hauses fließen wird, möchte ich auch das Smart-Home Herzstück stolz präsentieren können. Eine Schöne Arbeit für einen Sonntagnachmittag war die Anbringung der Verdrahtungskanäle sowie der Hutschienen. Ich habe sämtliche benötigten Gewinde per Hand (Akku-Schrauber) geschnitten. Sicher wäre das mit Nieten oder anderen Lösungen schneller gegangen. Die meditative Wirkung eines Nachmittags mit Gewindeschneiden und dem Geruch von Schneid-Öl* in der Nase zu verbringen ist aber auch nicht zu vernachlässigen 😉 Sicherlich werden hier noch gefühlt 100 weitere Beiträge zum Thema Schaltschrank folgen aber irgendwann muss man ja mal anfangen.

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